Gedanken Januar 2020

Hey ihr Lieben,
wir haben das Jahr 2020. Jetzt kann ich sagen: Nächstes Jahr fliege ich nach Australien!
Heute sind es noch genau 40 Tage, bis ich mich endlich bewerben kann. Ich kann es kaum erwarten. Ich sehne mir den Tag herbei. So lange schon ist es mein Lebenstraum für eine längere Zeit ins ein fernes Land zu gehen. Jetzt nimmt dieser Traum endlich Gestalt an. Mit der Bewerbung ist es dann offiziell und darauf freue ich mich.
Ich schaue sehr viele Blogs an und verfolge andere Au Pairs bei ihrem Abenteuer. Ich suche nach Orten in Australien, die auf meine Bucket List kommen. Australien fasziniert mich so sehr und nächstes Jahr darf ich mir selbst ein Bild von dem Land machen.
Jetzt heißt es ganz viel zu sparen, denn das Abenteuer kostet viel. Ich möchte auch keine Abstriche machen müssen, weil ich zu wenig Geld habe. Bei diesem Abenteuer möchte ich nicht so sehr aufs Geld schauen müssen. Sowas werde ich nur dieses eine mal in meinem Leben machen und das ist mir jeden Cent wert, den ich ausgeben werde.

Ich bin gespannt, ob ich genau heute in einem Jahr schon einen oder mehrere Familienvorschläge bekommen habe. Habe ich schon eine Familie in Aussicht, die ich mir als meine Gastfamilie vorstellen kann? Oder habe ich vielleicht sogar schon gematcht? Ich bin so gespannt auf die ganze Vorbereitung und darauf, was heute in einem Jahr ist.

Bis bald,
Lena

So stelle ich es mir vor

Hey ihr Lieben,

ich habe mich übrigens für Australien entschieden. Nach langem Überdenken halte ich dieses Land für den Zeitraum meiner Reise am passendsten, da es dort im Winter trotzdem noch einigermaßen gutes Wetter ist. Und damit ist Neuseeland eindeutig kälter als Australien. Ich kann meine Zeit in Australien kaum erwarten.

Es gibt den sogenannten So-ist-es-wirklich-Tag für Au Pairs.
Da ich ja noch lange nicht weiß, wie es wirklich sein wird, dachte ich, ich halte fest, wie ich es mir vorstelle. Mit diesen Antowrten kann ich dann später den Vegleich machen und schreiben, „wie es wirklich ist“.

1. WOHNORT
Ich denke ich werde in einem Vorort von Sydney, Melbourne oder Brisbane wohnen. Ich denke, dass ich ein typisches City-Au Pair werde und höchstens eine Stunde in die Stadt brauche.

2. KINDER
Ich denke ich werde auf 2 Kinder aufpassen. Ich denke, dass diese Kinder zwischen 2 und 8 Jahren alt sein werden und mindestens ein Mädchen dabei ist.

3. AUSREISE
Ich denke ich werde Mitte März bis Anfang April ausreisen. Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich im März ausreisen.

4. FAMILIENVORSCHLÄGE
Ich denke ich werde 3-5 Familienvorschläge bekommen. Da ich weiß, dass meine Aufenthaltsdauer und der Ausreisezeitpunkt bei Familien nicht so gefragt sind, glaube ich wenige Familienvorschläge zu bekommen. Trotzdem hoffe ich auf ein paar, damit ich die perfekte Familie finden kann.

5. MATCHING
Ich denke meine Matchingzeit wird 4 bis 6 Wochen dauern. Da Familien erst relativ kurzfristig nach einem Au Pair für 3 Monate suchen sollen, rechne ich frühstens im Dezember 2020 mit Familienvorschlägen. Im Februar hätte ich gerne spätestens meine Familie gefunden.

6. FINAL
Ich denke ich werde 40-60 Tage vor der Ausreise finaln, also ca. 1-2 Monate.

Entscheidung Au Pair

Hey ihr Lieben,

2014 habe ich das erste mal von Au Pair gehört, weil eine Freundin als Au Pair ins Ausland gegangen ist. Ich habe angefangen mich damit zu beschäftigen und Gefallen an dem Gedanken zu finden, als Au Pair ins Ausland zu gehen. Ich habe tausende von Blog gelesen und YouTube-Videos geschaut. Zuerst war mein Plan nach dem Abi als Au Pair nach Amerika zu gehen. Im Nachhein kann ich sagen, dass ich zu dem Punkt noch nicht bereit dazu war. Daher war die Entscheidung für meinen Bundesfreiwilligendienst genau die richtige. Trotzdem hat sich dieser Drang, für eine längere Zeit ins Ausland zu gehen, nie gelegt.

Jetzt bin ich 21, studiere und fühle mich total bereit ins Ausland zu gehen. Ich habe nicht nur über Au Pair nachgedacht, sondern auch über studieren im Ausland, Freiwilligenprojekte oder auch ein Praktikum im Ausland. Allerdings war Au Pair immer irgendwie mein Favorit und mein Herzenswunsch. Nachdem ich vor einer Woche auf einer Auslandsmesse war, habe ich mich dann entgültig für Au Pair entschieden.

Jetzt steht es fest: Ich möchte im März/April 2021 für 3 Monate mit AIFS als Au Pair nach Neuseeland oder Australien. Ihr könnt mir ja mal schreiben, für welches Land ihr euch entscheiden würdet.

Im Moment kann ich mich noch für kein Land entscheiden, da mich beide reizen und ihre Vor- und Nachteile haben. Für 3 Monate habe ich mich entschieden, da ich mir für mich persönlich keinen längeren Zeitraum vorstellen kann. Ich habe größten Respekt vor Menschen, die 6-12 Monate ins Ausland gehen. Für mich sind 3 Monate schon eine Überwindung und sehr aufregend. Dieser Zeitraum ist für mich einfach perfekt!

Jetzt zähle ich die Tage, bis März 2020 ist und ich mich endlich bewerben kann. Ich weiß, dass es alles noch sehr lange hin ist, aber genau hier und jetzt beginnt mein Reise. Ich werde alle Schritte und Gedanken hier festhalten.

Ich kann es kaum erwarten.

Lena

Porto, Portugal

Hey ihr Lieben,

für mich ging es vor knapp einem Monat nach Portugal, genauer nach Porto. Das war schon lange ein Traumreiseziel von mir. Ich habe gerade in letzter Zeit das Gefühl, dass es unglaublich viele Menschen nach Portugal zieht. Mich persönlich hat es von seiner Art und Mentalität her auch überzeugt.

Porto wird oft als die kleine Schwester von Lissabon bezeichnet. Obwohl es mittlerweile touristisch auch gut besucht ist, konnte ich das portugisische Flair immer wieder spüren. Es waren auf jeden Fall in den meisten Ecken mehr Einheimische unterwegs, als Touristen. Das finde ich persönlich total schön, weil das mit ein Grund für mich ist, zu reisen. Ich möchte neue Orte und neue Kulturen entdecken.

Hier habe ich euch meine persönlichen Spots und Highlights in und von Porto  aufgeschrieben.

1. Ponte Luis I

Das wohl bekannteste Wahrzeichen in Porto ist diese wunderschöne Brücke, die die beiden Ufer des Douro verbindet. Der Ausblick ist atemberaubend.

2. Ribeira

Die Ribeira ist der warscheinlich touristischste Ort in Porto. Hier gibt es viele Kneipen und Restaurants direkt am Flussufer. Außerdem stehen hier die ältesten Häuser Portos.

3. Vila Nova de Gaia

Dieser Ort war einer meiner persönlichen Highlights. Hier hat man den besten Platz für einen perfekten Sonnenuntergang. Auf der oberen Ebene gibt es eine große Wiese, auf der jeden Abend verschiedenste Menschengrüppchen zusammenkommen. Oft wird Musik gespielt.

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4. Bahnhof Sao Bento

Es heißt, dass dieser Bahnhof der Schönste der Welt ist. Mit seinen hohen Hallenwänden und den typisch portugisischen Gemälden, ist er absolut faszinierend und einen Besuch auf jeden Fall wert.

5. Livraria Lello

Dieser Bücherladen inspirierte J.K. Rowling einst für die Bibliothek in „Harry Potter“. Auch ich war sehr überwältigt von diesem kleinen, aber magischen Ort. Den Eintritt bekommt man für einen kleinen Preis.

6. Architektur und Märkte

Diese beiden Punkte haben ihre eigene Kategorie verdient und man findet sie überall in Porto. An jeder Ecke findet man Häuser, Kirchen oder Böden, welche mit blau-weißem Mosaik verzieht sind. Wunderschön! Und auch die Märkte sprechen für sich und man findet viele schöne Dinge.

7. Miramar

Miramar ist ein kleiner Ort außerhalb von Porto, welcher direkt am Meer liegt. Man erreicht ihn sehr leicht in ca. einer halben Stunde mit dem Zug. Unter der Woche ist es hier ruhig und leer. Ein schöner Spot an diesem Strand ist die Kapelle, welche den Ort einzigartig macht. Es gibt einen langen Strand und vereinzelt ein paar nette Cafés.

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Das war es auch schon mit meinen Spots und Highlights.

Abschließend kann ich sagen, dass mir Porto unglaublich gut gefallen hat und ich irgendwann auf jeden Fall noch einmal dorthin kommen möchte.

Love, Lena

Christina Lake, Kanada

Hey ihr Lieben,

als ich vor einigen Wochen Vancouver besucht habe, hatten wir das Glück auf eine Reise in die Rocky Mountains mitgenommen zu werden. Genauer gesagt sind wir zum Christina Lake gefahren und haben dort Verwandte unserer Gastfamilie besucht. Als wir uns auf den Weg dorthin gemacht haben, hätte ich nie gedacht, dass ich diesen Trip nie vergessen werde und Christina Lake einer der schönsten Orte ist, die ich bisher gesehen habe…

Der Christina Lake liegt von Vancouver aus gesehen 6 Stunden Autofahrt in den Osten, also ins Landsinnere. Der Ort liegt ziemlich nah an der Grenze zu den USA, sodass es durchaus sein kann, dass man bei einem kurzen Trip durch die Berge kurzzeitig die Grenze schneidet.

Wir haben am See die tollsten und nettesten Menschen kennengelernt, die es alle lieben dort zu wohnen. Wir wurden auf eine Bootsfahrt, an den Strand und auf eine Truck Tour durch die Rocky Mountains mitgenommen. Man kann an diesem kleinen Fleck auf der Erde so unglaublich viel sehen und erleben. Das Dörfchen am See ist wirklich klein, aber genau das macht es aus. Man kennt sich direkt nach dem ersten Tag aus und fühlt sich einfach zu Hause. Ich konnte jede einzelne Minute dort genießen und mich komplett entspannen.

Ich werde meine Reise dorthin nie vergessen und werde irgendwann wieder dort hin reisen. One day at a time…

Love, Lena

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Vancouver, Kanada

Hey ihr Lieben,

ich bin wieder zu Hause und habe endlich Zeit meine Eindrücke, die ich in den letzten Wochen sammeln durfte, zu teilen. Ich möchte euch meine Top Vancouver City Spots zeigen, die ihr unbedingt besuchen müsst, wenn ihr in Vancouver seid.

Viel Spaß dabei!

1) Robson Street und Pacific Centre

Hier spielt sich das Großstadtleben ab. Auf der Robson Street gibt es alle Läden und Shops, die das Herz begehrt. Im Pacific Centre gibt es weniger, aber dafür mindestens genau so tolle Läden und es ist besonders geeignet, wenn das Wetter mal nicht ganz mitspielt.

Das Gefühl zwischen all den verglasten Hochhäusern zu laufen ist echt der Wahnsinn!

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2) Boundary Bay

An diesem Strand kann man einen wunderschönen Tag verbringen. Es gibt einen kleinen Imbiss und auf den  Baumstämmen kann man es sich super bequem machen. Von dem wunderschön lila schimmernden Muscheln musste ich natürlich sofort welche sammeln.

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3) Canada Place

Der Canada Place dürfte Vielen ein Begriff sein, da er sehr bekannt ist. Er sieht aus allen Perspektiven unglaublich aus und ist ein absolutes MUSS, wenn man in Vancouver ist.

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4) Stanley Park

Der Stanley Park war mein persönliches Highlight in Vancouver! Man kann wunderschön spazieren oder Sport machen. Dadurch, dass er so groß ist findet man immer wieder neue schöne Ecken. Er hat eine Promenade, die einmal um den gesamten Park führt. Von einigen Stellen, hat man wunderschöne Aussichten, wie zum Beispiel, auf das Meer oder die Skyline von Vancouver.

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5) Gastown

Dieses Stadtviertel haben wir leider viel zu spät entdeckt, doch das was wir gesehen haben, hat uns überzeugt! Es ist eine unglaublich süße und entspannte Altstadt mit vielen Vintageläden und Individualität. Wir waren im Water St. Cafe essen. Außer, dass es unglaublich lecker war, kommt noch die schöne Atmosphäre, in der man sitzt hinzu.

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6) Suspension Bridge Park

Die Suspension Bridge ist ebenfalls sehr bekannt, weshalb der Park auch sehr überlaufen ist. Trotzdem lohnt es sich, da man durchaus auf der Brücke anhalten kann und Bilder zu machen. Auf der anderen Seite der Brücke gibt es Hängebrücken, die von Baum zu Baum gehen.

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7) Grouse Mountain

Auf dem Grouse Mountain gibt es viele verschiedene Dinge zu sehen und zu unternehmen. Es gibt ein Bärengehege, eine Gondel, eine Show und ein Restaurant mit einem wunderschönen Ausblick auf Vancouver.

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Ich hoffe sehr, dass euch meine Spots gefallen und weitergeholfen haben.

Love, Lena

Mallorca, Spanien

Hey ihr Lieben,

vor ein paar Monaten war ich mit meiner Familie auf Mallorca. Wir waren dort nun schon zum dritten mal und sind immer noch „in love“. Mallorca ist einfach ein Paradies! Allerdings muss man die richtigen Ecken kennen, um diese paradiesische Seite kennenzulernen. Viele denken direkt an den Ballermann, wenn sie „Mallorca“ hören. Ich möchte euch heute hier die andere Seite zeigen.

Wir haben unsere drei Urlaube auf Mallorca jedes mal in Cala D’or verbracht. Es ist ein absoluter Touristen-Ort, an dem abends immer etwas los ist. Das hat uns gut gefallen, weil wir abends gerne Shows geschaut haben.

Tagsüber wollten wir allerdings lieber die wahre Mentalität von Mallorca kennenlernen und sind in Buchten gefahren, die als Geheimtipps der Einheimischen gelten oder haben mallorquinische Märkte besucht.

Jetzt zeige ich euch ein paar Eindrücke, die wir von Mallorca gesammelt haben. Unter jedem Bild gebe ich euch noch einen kleinen Input.

Viel Spaß mit den Fotos!

Love, Lena

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Dieses Foto ist in Betlem, im Nord-Osten von Mallorca entstanden. Um an die Bucht zu kommen muss man einen steilen Pfad durch das Gestrüpp runtersteigen. Wir befinden uns hier auf einer kleinen Flachebene auf dem Weg nach unten. In der Bucht unten waren kaum Menschen und das Wasser ist atemberaubend. Außerdem ist diese Bucht gut zum schnorcheln geeignet.

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Dieses hübsche Dorf ist Valdemossa, eines der schönsten Städtchen, die ich auf Mallorca kenne. In Valdemossa gibt es viele kleine, individuelle Läden und das Ambiente ist einfach toll! Wie man auf dem Foto sieht, ist die Umgebung außerdem wunderschön.

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Diese beiden Bilder sind an einem Aussichtspunkt in der Nähe von Deja aufgenommmen. Man hat von hier aus einen wunderschönen Ausblick auf Mallorcas Westküste.

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Das ist der Markt von Santanyi bei Regen. Ich liebe dieses Bild, weil es einfach mal die komplett andere Seite von Mallorca zeigt, als die, die alle kennen.

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Hier sind wir in Artà. Dieses Städtchen liegt nicht an der Küste, sondern eher im Inneren von Mallorca, allerdings ist es auf jeden Fall einen Besuch wert. Artà wirkt auf mich sehr entspannt und hat eine recht „chillige“ Mentalität.

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Das Foto istmitten in Palma de Mallorca. Abends wirkt der Ort auf mich fast magisch und man kommt sich vor, als wäre man in einem anderen Jahrhundert. Alte Gebäude, verwinkelte Gassen, grazile Kutschen, Laternen, die den Ort in umwerfendes Licht versetzen,…

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Hier ist ein weiteres Foto von unserer Westküsten-Tour. Es ist in der Nähe von Port de Sóller aufgenommen worden.

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Hier befinden wir uns an der großen Bucht von Alcudia, welche an den meisten Stellen voller Hotels und Menschen ist. Wir sind hier an einer Stelle die ziemlich leer ist, da es kaum Parkmöglichkeiten an der Straße gibt und man ca. 20 Minuten durch einen Wald laufen muss, um an den Strand zu kommen. Aber ich kann nur sagen: Der Weg lohnt sich!

Life Bucket List

Hey ihr Lieben,

ich muss zugeben, dass ich eine totale Listen-Schreiberin bin. Ich liebe es Dinge geordnet aufzuschreiben, sodass ich alles auf einen Blick sehen kann. Außerdem liebe ich es mir meine Zukunft vorzustellen und Pläne zu schmieden. Ob diese alle irgendwann wahr werden, ist eine andere Frage. Es gibt Menschen, die lassen die Zukunft auf sich zukommen und schauen, was passiert. Ich hab es lieber, wenn mir ganz bewusst ist, an welchem Punkt ich gerade stehe und wohin ich noch möchte. Ich habe gerne eine Struktur in meinem Leben.

Heute möchte ich über meine Lebensträume schreiben. Dinge, die ich schon immer einmal auprobieren oder erreichen wollte/will. Dinge, die mein Leben bereichern sollen. Dinge, von denen ich ständig träume.

Also fangen wir mal an:

  1. Einmal auf jedem Kontinent gewesen sein
  2. Paragliding
  3. Für einen längeren Zeitraum im Ausland leben
  4. heiraten
  5. eine Safari-Tour machen
  6. einen Roadtrip durch Italien machen
  7. Polarlichter sehen
  8. in eine größere Stadt ziehen
  9. Whale Watching
  10. studieren
  11. auf einem Elefanten reiten
  12. auf die Fashionweek gehen
  13. im Kofferraum an einem schönen Ort schlafen
  14. mein Englisch perfektionieren
  15. ins Disneyland fahren

 

Ich hoffe ich konnte euch mit meiner Bucket-List inspirieren.

Love, Lena

 

 

Edinburgh, Schottland

Hey ihr Lieben,
das hier ist mein allererster Eintrag zum Thema Reisen.
Da ich gerade mitten in meinen Abi-Vorbereitungen stecke, ist meine letzte große Reise nun schon ein Weilchen her. Allerdings ist Oktober 2015 auch noch nicht so lange her, dass die Reise nicht erwähnenswert ist. Aber jetzt zur Reise…

Ich bin mit meinem Englisch-LK auf Abschlussfahrt nach Edinburgh in Schottland geflogen.
Glück für mich, denn wer mich kennt weiß, wie sehr ich fliegen liebe.

Am Tag unserer Ankunft stand nichts mehr auf dem Plan. Das hieß für uns, die Stadt erkunden und erst einmal richtig ankommen. Edinburgh hat viele schöne Parks, in einen davon sind wir gegen Abend gegangen. Dabei ist mir aufgefallen, wie viele Schotten dort waren und einfach nur in kleinen Grüppchen saßen oder verschiedensten Sport machten. Recht schnell waren wir in ein Frisbee-Spiel mit ein paar wirklich netten, kontaktfreudigen Schotten verwickelt. Auf dem Rückweg hatten wir einen unbezahlbaren Blick auf das nachts beleuchtete Edinburgh Castle.

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An Tag 2 ging es für uns in die Highlands. Hierfür hatten wir einen privaten Bus mit einem Busfahrer in Schottenrock. Ich muss zugeben, dass ich dachte der Schottenrock sei ein Klischee, doch in dieser einen Woche habe ich wirklich viele gesehen. Die Highlands sind wirklich wunderschön. Am besten haben mir Lochawe und Luss gefallen. An diesen Stellen waren Seen umgeben von den Highlands. Die Fahrt im Bus war allerdings weniger schön, da der Busfahrer durchgängig schottische Musik laufen lassen hat, damit wir „Schottland richtig kennenlernen“. Für die Ohren war das sehr anstrengend und nach einiger Zeit nicht mehr ganz so lustig.
Abends wollten meine Mädels und ich in ein Pub etwas essen gehen.
Da wir aber noch keine 18 waren, wurden wir fast nirgendwo reingelassen. Später haben wir aber doch noch etwas gefunden, wo wir uns rein setzen durften. Es ist wirklich schwer unter 18 abends in Edinburgh noch etwas zu unternehmen.

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Am dritten Tag haben wir eine Stadttour durch Edinburgh gemacht und die bekanntesten Sehenswürdigkeiten, wie die Universität, den Holyrood Palace oder die National Gallery of Scotland besichtigt. Das Highlight war ganz klar das hoch über der Stadt gelegene Edinburgh Castle, von dem man einen super tollen Ausblick über Edinburgh und auf das Meer hat.
Nachher hatten wir Freizeit und ich bin mit meinen Mädels zum Shoppen auf die Princes Street gegangen, welche ich wirklich nur empfehlen kann. Man findet sich sehr schnell zurecht und es gibt viele tolle, angesagte Läden.

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Am Morgen von Tag 4 sind wir Edinburghs Berg, den Arthur’s Seat hoch gewandert.
Wir hatten ziemlich Glück mit dem Wetter, der Himmel war blau und es war schön warm.
Mich hat der Berg wirklich beeindruckt und er war auf jeden Fall die Wanderung wert.
Gegen Nachmittag bin ich mit ein paar Freunden zum Meer gefahren und wir haben uns die „Brittania“ angeguckt, ein sehr bekanntes Schiff. Ich muss sagen, dass ich ein wenig enttäuscht war, da sie wie ein gewöhnliches Schiff aussah und nicht besonders schön oder groß war.
Natürlich haben wir uns bei Gelegenheit auch das Ocean Terminal Shoppingcenter angeschaut, welches aber recht klein ist und wenige Läden hat.
Der Busverbindung zum Hafen, aber auch in andere Stadtteile von Edinburgh ist wirklich gut. Man kommt überall auf schnellem Weg hin und Busse fahren in Minutenabständen.

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Tag 5 war unser letzter kompletter Tag in Schottland und den haben wir nochmal genutzt, um uns eine weitere Stadt anzuschauen, nämlich Glasgow. Für mich haben sich Edinburgh und Glasgow nicht großartig unterschieden, da die Architektur die selbe war. Allerdings hat Glasgow mehrere Shoppingcenter und viele einzelne Läden zu bieten. Cafés gibt es an jeder Ecke und eines ist schöner als das andere.
Zurück in Edinburgh haben wir als Klasse einen Tisch im Hardrock Café gebucht und dort einen lustigen, letzten Abend ausklingen lassen.

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Am letzten Tag hieß es dann nur noch Koffer packen, auf zum Flughafen und ab nach Hause.
Schottland ist wirklich ein sehenswertes Land mit viel Abwechslung.

Ich hoffe euch hat der Beitrag gefallen und wünsche euch noch einen schönen Tag!
kiss, Lena